Usability

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Usability steht für die Gebrauchstauglichkeit von Anwendungen. Es ist ein Maß dafür, wie leicht etwas zu benutzen ist. Eine gute Usability bietet eine hohe Effizienz, leichte Merkbarkeit, hohe Fehlertoleranz und eine große Nutzungszufriedenheit. Aufgrund dieser Kriterien ist eine gute Usability unabdingbar für ein digitales Projekt.

Der vom Anwender verwendete Browser, seine Internetgeschwindigkeit, der Bildschirm, das verwendete Gerät, seine körperliche Verfassung, die Auszeichnung der Inhalte, Text, Grafiken, Schriften, Animationen und Navigationskonzepte beeinflussen unteranderem die Usability eines Produktes.

Wir bringen für ein optimales Ergebnis, Usability-Erkenntnisse mit den Kundenwünschen, ästhetischen Ansprüchen und mit dem Design unter einen Hut.

User Interface Design (UID) & User Experience Design (UXD)

Im Gegensatz zu vergangenen Zeiten dienen digitale Projekte heutzutage oftmals als Marketinginstrument oder verfolgen andere ähnliche Ziele und werden so nicht nur optisch perfektioniert. Eine Website dient nicht mehr als reine Informationsquelle, sondern wird als Plattform wahrgenommen, mit welcher der Anwender agieren kann.

In diesem Zusammenhang ist das „User Interface Design“ und das „User Experience Design“ von immer wertvollerer Bedeutung. Beim ersteren beschäftigt man sich mit den Elementen (Buttons, Reglern, Formulare) einer Applikation um diese in Zusammenhang mit der dahinterliegenden Technik zu bringen. Die verschiedenen Effekte eines Buttons sind ein gutes Beispiel. Wie erkennt der Anwender ob ein Button geklickt werden kann, geklickt wurde oder nur gehovert ist.

Ein User Experience Designer hingegen sorgt dafür, dass das Nutzererlebnis des Anwenders seine Vorstellungen entspricht. Als Beispiel kann hier die Validierung eines Formulars genannt werden, wird dieses während seiner Angaben validiert und kann er das Formular erst absenden wenn alle Angaben korrekt sind, ist die Wahrscheinlichkeit das eine Fehlermeldung erscheint weitaus geringer und der Anwender erhält keine negative Nachricht. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieser den Prozess mit einem positiven Gefühl abschließt, ist somit höher. Dem User soll die Nutzung Spaß machen, erst dadurch kann dieser als Kunde gewonnen werden.

Evaluation & Checklisten

Die Usability eines Produktes kann durch verschiedenen Wege evaluiert werden: Expertenbasiert (Usability Experten versetzen sich in die Rolle des Anwenders), Nutzerbasiert (Anwender bearbeiten unter Expertenbeobachtung vordefinierte Aufgaben) und mittels Heuristiken (grundlegende Prinzipen der Usability) bzw. Checklisten.

Welche Methode für Ihr Projekt geeignet ist bzw. den genauen Ablauf, klären wir gerne in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen ab.

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FAQ's zu Usability

Bei jedem neuen Projekt achten wir von Anfang an auf eine gute Usability des Endproduktes. Punkte wie die Kennzeichnung von Links, Bildern sowie ein vernünftiges Navigationskonzept sind für uns selbstverständlich.

Eine sorgfältige Überprüfung bzw. Optimierung eines bestehenden oder neuen Projektes bedarf es einem eigenen Auftrag.

Eine der bekanntesten Heuristiken, sind die 10 Heuristiken vom Jakob Nielsen.

  1. Sichtbarkeit des Systemzustandes
  2. Übereinstimmung zwischen System und der Realwelt
  3. Benutzerkontrolle und Zufriedenheit
  4. Konsistenz und Standards
  5. Fehlerprävention
  6. Erkennen ist besser als Erinnern
  7. Flexibilität und Effizienz
  8. Ästhetik und minimales Design
  9. Hilfe für den Anwender beim Erkennen, Diagnostizieren und Rückgängig machen von Fehlern
  10. Hilfe und Dokumentation

Eine gern verwendete Checkliste, ist die 25-point Checklist des Marketing Wissenschaftlers Dr. Peter J. Meyers.

Mehr Infos diesbezüglich: http://drpete.co/blog/25-point-website-usability-checklist